A1 / Der Coach

Leon Erger.
Im Sim gelernt. Auf dem Grid bewiesen.

Die meisten Rennfahrer verbringen ihre Kindheit im Kart. Leon verbrachte sie im Simulator — und bewies dann, dass das Tempo echt ist. Bei seinem allerersten Profi-Rennwochenende, in der ADAC GT4 Germany am Nürburgring, qualifizierte sich der geteilte #19 Aston Martin in den Top 3 — und kam als Siebter ins Ziel.

Leon Erger im Rennanzug im Fahrerlager, den Helm an seiner Seite
Leon Erger · ADAC GT4 Germany · 2023

A2 / Die Geschichte

Ein anderer Weg aufs Grid

Leon Erger aus Wiehl ist die klassische Kart-Leiter nie hochgeklettert. Sein Racecraft entstand Runde für Runde im iRacing, wo er sich in die Top 1% der Welt gearbeitet hat. Was die meisten als Spiel behandeln, behandelte er als Training — strukturiert, datenbasiert, konsequent.

Nachdem Testtage auf echten Strecken bestätigt hatten, dass das Sim-Tempo überträgt — gecoacht von Mike David Ortmann, dem amtierenden Meister der ADAC GT4 Germany —, öffnete sich die Tür: ein Cockpit bei PROsport Racing für die verbleibenden vier Rennwochenenden der Saison 2023, im geteilten #19 Aston Martin Vantage GT4 mit Raphael Rennhofer. Fast alles an diesem ersten Wochenende am Nürburgring war neu — die Abläufe, der Verkehr, die Boxenstopps. Die Rundenzeiten nicht: Platz 2 im Freitagstraining, 0,021 Sekunden hinter der Spitze, ein Top-3-Startplatz für Rennen 1 und Rang 7 im Ziel. Der Regensonntag zeigte die andere Seite des Rennsports — Dreher, Kontakt, P18 — und lehrte mindestens so viel wie der Samstag.

Sector 1

Die Sim-Jahre

Tausende Runden im iRacing. Top 1% weltweit — erarbeitet mit Telemetrie, Disziplin und gezieltem Training statt Kart-Budget.

Sector 2

Erste echte Runden

Testtage auf echten Strecken, gecoacht vom amtierenden ADAC GT4-Meister. Das Urteil war eindeutig: Die im Simulator aufgebaute Technik übertrug sich direkt ins Auto.

Sector 3

Das Debüt · 2023

ADAC GT4 Germany, Nürburgring, PROsport Racing. Der geteilte #19 qualifizierte sich in den Top 3 und wurde Siebter — Top 10 beim Debüt. Der Regensonntag lehrte die härteren Lektionen.

Sector 4

Heute · LE Academy

1:1-Coaching für Sim-Racer — auf Deutsch oder Englisch — mit genau der Methode, die ihn vom Rig auf das Grid der ADAC GT4 Germany gebracht hat.

Der Aston Martin Vantage GT4 mit der Startnummer 19 auf der Strecke vor einem Konkurrenten

Auf der Strecke

Fahrerwechsel am Aston Martin mit der Startnummer 19 während des Pflichtboxenstopps

Boxenstopp · Fahrerwechsel

A3 / Warum das für dich zählt

Er hat den Sprung nicht nur geschafft.
Er hat den Weg vermessen.

Viele Coaches können schnell fahren. Leon weiß, wie er schnell geworden ist — weil er jede Fähigkeit gezielt aufgebaut hat, im selben Simulator, in dem du sitzt. Bremspunkte, Linienkorrektur, Reifenmanagement, Racecraft unter Druck: alles trainiert, gemessen und auf einem echten Grid erprobt.

Genau das bekommst du in einer Session — keine vagen Talent-Ratschläge, sondern eine wiederholbare Methode von jemandem, der deinen Weg selbst gefahren ist, nur ein paar Kurven voraus.

Die Bilanz bisher

iRacing
Top 1% weltweit
Serie
ADAC GT4 Germany · 2023
Team / Auto
PROsport Racing · Vantage GT4
Debüt-Ergebnis
P7 — Top 10 beim Debüt

A4 / Du bist dran

Deine schnellste Runde ist eine Session entfernt.

Arbeite 1:1 mit Leon in einer privaten, gehosteten iRacing-Session — Live-Feedback, vollständiges Debrief und ein klarer Plan, was du als Nächstes trainierst.